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'Ich habe diese Krankheit nicht bestellt, und ich verweigere die Annahme. Es muss sich um einen schrecklichen Irrtum handeln. Ich will sie nicht.' [...] In einem sehr lebendigen und authentischen Erfahrungsbericht schildert die Psychologin ihr Leben  nach der Diagnose Brustkrebs: die Krise, in die sie stürzte, ihre Ängste, den Umgang mit der verlorenen Brust und mit einer Glatze, die körperliche und seelische Schwäche. Entstanden ist daraus das Buch 'Krebs hin, Krebs her [...]'. Es macht Mut, ohne zu beschönigen.“

Mein Fazit: Für mich ein Buch das man in einem Zug lesen kann: Es hat mir persönlich sehr viel Mut gemacht mit meiner Krankheit umzugehen. Ich konnte mich in vielem wieder erkennen. Ihren Mut zu kämpfen und mit allem fertig zu werden einfach bewundernswert. Wenn man überlegt das sie es um einiges schlimmer getroffen hat mit Ihrem Befund und das die Brust amputiert wurde. Aber sie hat geschafft. Und genau das ist mein Ziel ,, ICH WILL ES SCHAFFEN``

Viel Spaß beim lesen

Kurzbeschreibung
"Seit drei Jahren kämpfe ich gegen meinen Krebs und kann doch mit ihm leben. Manchmal mit Angst, immer häufiger ohne. Zur Zeit gibt es ein Art Stillhalteabkommen zwischen uns: Ich habe nicht mit dem Krebs gerechnet, der Krebs hat nicht mit mir gerechnet. Nicht mit meiner Phantasie, meiner Lernfähigkeit, meinem Überlebenswillen. Seit drei Jahren lebe ich mit meinem Krebs, auch wenn ich an ihm sterben könnte. Ich weiß nicht, ob ich geheilt bin, aber: Ich bin von vielem geheilt." Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die Tendenz in den europäischen Ländern ist steigend: in Deutschland rechnet man mit 50.000 Neuerkrankungen und rund 18.000 Todesfällen im Jahr. Brustkrebs ist die häufigste Todesursache bei Frauen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren. Ursula Goldmann-Posch nimmt den Kampf gegen den lebensbedrohenden Krebs auf. Die Journalistin will ihren Feind kennen lernen: Wodurch entsteht Krebs? Gibt es eine Zauberformel für das Überleben? Was genau geschieht mit den erkrankten Frauen? Enstanden ist daraus ein sehr persönliches Sachbuch, reich an Informationen wie an subjektivem Erleben der Autorin. Ein Buch, das Mut macht, sich nicht passiv einer fatalen Diagnose zu überlassen, sondern sich zur Wehr zu setzen - gegen den Krebs und notfalls auch gegen das medizinische Establishment.


Mit 25 Jahren erhält Marion Knaths, beruflich erfolgreich und voller Zukunftspläne, eine niederschmetternde Diagnose: Morbus Hodgkin im letzten Stadium. Trotz oder gerade wegen aller pessimistischen Prognosen nimmt die junge Frau den Kampf gegen die Krankheit auf.

Genau zehn Jahre nach ihrer Krebserkrankung, dem laut Rückfallstatistik gefährlichen Jahr, kündigt Marion Knaths ihr Arbeitsverhältnis und schreibt dieses Buch. Entstanden ist der eindrucksvolle Bericht eines Überlebenskampfes. Mit zuweilen komischer Respektlosigkeit schildert sie ihre Erfahrungen – mit guten und weniger guten Ärzten, den Raffinessen des Gesundheitssystems, verschiedenen Formen der Angst, körperlichen Veränderungen und wissbegierigen Kindern. Dieses Buch erzählt nicht nur vom Sieg über eine tödliche Krankheit, es gibt auch Angehörigen und Freunden eine Orientierung, wie man mit Schwerstkranken leben und ihnen helfen kann, selbst wenn jede Hoffnung bereits verloren scheint.